Auf leider sehr unangenehme Weise ist Muriel zum wohl bekanntestes Kind Österreichs geworden. Beide Elternteile des Mädchen gelten seit vielen Jahren als HIV-positiv, lebten jedoch bisher gemeinsam mit ihren Kindern ein völlig normales Leben, bis die Behörden für Muriel eine Zwangsbehandlung mit Einweisung in die Klinik anordneten.

Am 27. Januar wurde Muriel den Eltern entzogen . Der bessere Ausdruck ist, sie wurden den Eltern durch Staatsgewalt geraubt. Nach offiziellen Angaben soll das Kind dauerhaft bei Pflegeeltern untergebracht werden. Sein momentaner Aufenthaltsort ist unbekannt. Die Eltern haben Anzeige erstattet und bitten jetzt um Spenden, um sich die notwendigen Anwälte leisten zu können. Mehr Informationen über Muriels Geschichte unter www.seebald.at

Spendenaufruf für Familie Seebald!

Bitte um Unterstützung

Wir, die Familie Seebald, möchten an dieser Stelle unsere werten
seebald.at – Besucher um Unterstützung bitten!

Wir sind wirklich bewegt darüber zu erfahren, wie viele Menschen schon
Bescheid wissen und wie Vielen es schon ähnlich ergangen ist.

Wir danken für die vielen E-mails, die ihr uns schon zugesendet habt und für
die vielen nützlichen Informationen und Hilfestellungen! Auch möchten wir
uns bei all jenen von ganzem Herzen bedanken, die uns nicht so tolle Mails
geschickt haben – Ihr erinnert uns nur daran, wie wir einst selbst von Angst
und Lügen programmiert waren und noch kein eigenes Wissen und Erfahrung
hatten.

Im Moment ist unsere Homepage sehr von unserer momentanen Situation, die
einer Tragödie gleichkommt, geprägt. Wir waren eine volkommen intakte
Familie, die von den Behörden aufgrund von Ängsten, Lügen und unbeweisbaren
schulmedizinischen Hypothesen zerstört werden soll.

Momentan versucht man uns über die Medien fertig zu machen, indem sie Lügen
über uns verbreiten und auf den Ängsten der Menschen herumhämmern. Die
Leidtragenden sind unsere Kinder – vor allem unsere Tochter Muriel, die ohne
schulmedizinischen Beweis (ohne Hiv-Test) nach Aids-Richtlinien mit
schwerster hochtoxischer, genverändernder Chemo behandelt wird – und das
munter weiter …

Am 27.1.2010, in der Kinderklinik Graz im 6. Stock, kurz vor 10.00 Uhr,
während ich, die Mutter von Muriel, gerade duschte, wurde unsere kleine
Tochter Muriel entführt. Als ich das Badezimmer verlassen hatte und wieder
zu Muriel wollte, war sie nicht mehr da.

Dafür stand da der Bezirkshauptmann von Deutschlandsberg Dr. Theobald
Müller, fünf Kriminalbeamte umstellten das Zimmer und zwei waren am
Klinikeingang postiert. Seit her weiß ich nicht wo Muriel ist und wie es ihr
wirklich geht.

Für finanzielle Hilfe, um die Anwaltskosten bezahlen zu können, wären wir
Ihnen sehr dankbar!
Hierfür können Sie einen Betrag entsprechend Ihrer Wertschätzung an
folgendes Konto überweisen:

Konto in Österreich
Barbara Seebald
P.S.K

Blz: 60000
Ktnr: 00072365728

Bic: OPSKATWW
IBAN: AT336000000072365728

E-Mail:
shimaton@gmx.at
babarina@gmx.at

Wir danken für Ihre Hilfsbereitschaft!

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