26.05.2010 (as) | GNM aktuell | 0 Kommentare
Ein ganzes Rudel sog. Experten hat eine „sensationelle“ Leistung vollbracht: Mit vereinten Kräften haben sie herausgefunden, dass Ovarialkarzinome im Dauerstress (wir nennen das konfliktaktive Phase oder kurz ca-Phase) zu wachsen beginnen. In der ca-Phase schütten die Nebennieren reichlich Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin aus. Das Expertenrudel konnte beobachten, wie sich Tumore bei Mäusen unter dem Einfluss dieser Hormone vergrößern.Beobachtungen deuten darauf hin, dass solche Vorgänge auch beim Menschen eine Rolle spielen. Demnach tritt auch bei jenen Eierstockkrebs-Patientinnen, die verstärkt Stresshormone bilden, eine erhöhte Aktivität dieses Proteins auf. Diese geht mit einer schlechteren Prognose für die Frauen einher.
Da kann man allen nur Glück wünschen und hoffen, dass diese Kapazitäten bald Zugang zu Dr. Hamers Büchern finden, in denen diese „Sensation“ schon vor vielen, vielen Jahren beschrieben worden war.