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	<title>GNM-Info</title>
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	<description>Germanische Neue Medizin® - Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind!</description>
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		<item>
		<title>Eine kurze Geschichte der Zweiphasigkeit</title>
		<link>http://www.gnm-info.de/gnm-aktuell/eine-kurze-geschichte-der-zweiphasigkeit/627/</link>
		<comments>http://www.gnm-info.de/gnm-aktuell/eine-kurze-geschichte-der-zweiphasigkeit/627/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 20:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>as</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNM aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Zweiphasigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gnm-info.de/?p=627</guid>
		<description><![CDATA[Das von Dr. Hamer als Naturgesetz festgeschriebene Prinzip der Zweiphasigkeit aller Erkrankungen fu&#223;t auf den Entdeckungen fr&#252;herer Generationen von Wissenschaftler, die hier vorgestellt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor nicht all zu langer Zeit sorgte eine Studie f&uuml;r ziemlich viel Wirbel, die 2005 im Wissenschaftsmagazin <span class="caps">THE</span> <span class="caps">SCIENTIFIC</span> <span class="caps">WORLD</span> unter dem Titel <a href="http://www.thescientificworld.com/SCIENTIFICWORLDJOURNAL/toc/TSWJ_ArticleLanding.asp?jid=0&#38;FromPage=Main&#38;ArticleId=1623&#38;navFrom=Main&#38;From=Result">Rationality and irrationality in Ryke Geerd Hamer&#8217;s system for holistic treatment of metastatic cancer</a> erschienen war.</p>

	<p>Die Autoren S&ouml;ren Ventegodt, Jorgen Niels Andersen und <a href="http://sites.google.com/site/jmerrick50/home">Joav Merrick</a> beabsichtigten mit ihrem Aufsatz, <cite>&#8222;zu untersuchen, ob die von dem deutschen Arzt Ryke Geerd Hamer entdeckten &#8218;medizinischen&#8216; Gesetze auf der Basis der heutigen ganzheitlichen Medizintheorie verifizierbar sind.&#8220;</cite> </p>

	<p>In der Zusammenfassung hei&szlig;t es unter anderem:</p>

	<blockquote>
		<p>&#8222;Einige von Hamers &#8218;medizinischen Gesetzen&#8216; sind in &Uuml;bereinstimmung mit den anerkannten Theorien der heutigen Ganzheitsmedizin, wie zum Beispiel mit der Theorie von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antonovsky">Aaron Antonovsky</a> (1923 – 1994), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Maslow">Abraham Harold Maslow</a> , <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_Frankl">Victor Frankl</a> und unserer eigenen Arbeit, die das Heilen der Gesamtperson ins Auge fasst. &#8230; Unsere Untersuchung hat klar ergeben, dass die zwei wesentlichen Grunds&auml;tze von Dr. Hamers Arbeit (sein erstes und zweites Gesetz) als anerkannte Richtlinien der heutigen Ganzheitsmedizin gelten, die der j&uuml;dische Denker Aaron Antonovsky bestens formuliert hat. &#8230;&#8220;</p>
	</blockquote>

	<p>Eine Diskussion der Frage, wie viel die Arbeiten des Arztes Hamer mit den Ideen des Soziologen Antonovsky wirklich gemein haben, w&uuml;rde den Rahmen dieses Artikels sprengen und soll deshalb ggf. an anderer Stelle ausgef&uuml;hrt werden. </p>

	<p>Die Aussage der drei Wissenschaftler, die ersten beiden biologischen Naturgesetze gelten als &#8222;als anerkannte Richtlinien der heutigen Ganzheitsmedizin&#8220;, machte jedoch hellh&ouml;rig. Gleichzeitig entstand die Idee, nach Spuren fr&uuml;herer Forscher zu suchen, die mit ihren Arbeiten gewisserma&szlig;en Vorreiter waren auf dem Weg zur Entdeckung der Biologischen Naturgesetze.  </p>

	<p>Nachfolgend soll es im Besonderen um die Vorgeschichte des zweiten Biologischen Naturgesetzes gehen, dem &#8222;Naturgesetz von der Zweiphasigkeit aller Erkrankungen&#8220;. <span id="more-627"></span></p>

	<h3>1878 &#8211; Das Milieu intérieur</h3>

	<p>Den Beginn der modernen Forschung &uuml;ber die Zusammenh&auml;nge zwischen seelischem und k&ouml;rperlichem Befinden kann man etwa auf die zweite H&auml;lfte des 19. Jahrhunderts datieren. Der ber&uuml;hmte franz&ouml;sische Physiologe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Claude_Bernard_%28Physiologe%29">Claude Bernard</a> , der auch bekannt ist f&uuml;r seinen Satz <cite>&#8222;Le germe n&#8217;est rien, le terrain est tout!&#8220;</cite> , auf Deutsch &#8222;Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles!&#8220;, mit dem er der von Louis Pasteur propagierten Infektionstheorie widersprach, wies damals als Erster darauf hin, dass die &#8222;internen Verh&auml;ltnisse&#8220; (Milieu intérieur) in einem Organismus auch bei ver&auml;nderten &auml;u&szlig;eren Verh&auml;ltnisse einigerma&szlig;en konstant bleiben m&uuml;ssen.</p>

	<blockquote>
		<p>&#8222;Die Konstanz des &#8218;Milieu intérieur&#8216; ist die Vorbedingung f&uuml;r ein freies, unabh&auml;ngiges Leben: der Mechanismus, der dies erm&ouml;glicht, garantiert im Organismus die Aufrechterhaltung aller f&uuml;r das Leben notwendigen Bedingungen. So kann man verstehen, da&szlig; es f&uuml;r die einfachen Organismen (êtres simples), deren Bestandteile in direktem Kontakt mit der Umwelt (milieu cosmique) stehen, kein freies und unabh&auml;ngiges Leben gibt, und da&szlig; diese Form des Lebens ausschlie&szlig;lich den Organismen zukommt, die zu einem Gipfel der Komplexit&auml;t und der organischen Differenzierung gelangt sind. Die Konstanz des &#8218;Milieu intérieur&#8216; setzt eine solche Vollkommenheit des Organismus voraus, damit die Ver&auml;nderungen in der Umwelt in jedem Augenblick kompensiert und ausgeglichen werden. Daraus folgt, da&szlig; ein hochentwickeltes Lebewesen weit davon entfernt ist, seiner Umwelt gegen&uuml;ber reaktionslos zu sein. Es steht im Gegenteil in einer engen und sinnvollen Beziehung mit ihr, und zwar derart, da&szlig; sein Gleichgewicht durch eine st&auml;ndige und sehr feine Kompensation zustande kommt, die wie die feinste Waage arbeitet.&#8220; <br />
<a href="http://www.uni-due.de/~bj0063/doc/Henn.pdf">(Bernard, 1878, S. 113.)</a></p>
	</blockquote>

	<h4>Literatur</h4>

	<ul>
		<li>Claude Bernard (J.-B. Baillière, 1878): <a href="http://vlp.mpiwg-berlin.mpg.de/library/data/lit37861">Leçons sur les phénomènes de la vie communs aux animaux et aux végétaux</a>?</li>
	</ul>

	<h3>1910 &#8211; Die Autonome Balance von Sympathikus und Parasympathikus</h3>

	<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Eppinger_junior">Hans Eppinger jun.</a> und Leo Hess von der I. medizinische Universit&auml;ts-Klinik Wien beschrieben ein Ungleichgewicht in der Aktivierung von Sympathikus und Parasympathikus als Ursache verschiedener Symptome und Krankheiten. Ihrer Beobachtung nach k&ouml;nne man zwei Typen von Individuen unterscheiden, den Vagotoniker und den Sympathikotoniker. Der Vagotoniker habe einen niedrigen Puls, enge Pupillen und trockene, k&uuml;hle H&auml;nde, der Sympathikotoniker dagegen einen erh&ouml;hten Puls, weite Pupillen und feuchtkalte H&auml;nde (vgl. Frederic Vester, <a href="http://frederic-vester.de/deu/werke/phaenomen-stress/">Ph&auml;nomen Stre&szlig;</a> , S. 68).</p>

	<h4>Literatur</h4>

	<ul>
		<li>Eppinger, Hess (1910): <a href="http://books.google.de/books?id=_eO6QwAACAAJ">Die Vagotonie: eine klinische Studie</a></li>
		<li>Rainer Schandry (BeltzPVU, 1998): <a href="http://books.google.de/books?id=xSqk6z4GczAC&#38;lpg=PA71&#38;dq=eppinger%20hess%20sympathikotoniker%20vagotoniker&#38;pg=PA71#v=onepage&#38;q=eppinger%20hess%20sympathikotoniker%20vagotoniker&#38;f=false">Lehrbuch der Psychophysiologie</a></li>
	</ul>

	<h3>1915 &#8211; Flight or fight reaction</h3>

	<p>Nach der Theorie des amerikanischen Physiologen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Cannon">Walter Bradford Cannon</a> reagiert ein Individuum auf eine pl&ouml;tzlich auftauchende Gefahr mit der Aktivierung des Sympathikus und gleichzeitiger Freisetzung von Adrenalin (mittels der sog. Sympathikus-Nebennierenmark-Achse). Das Lebewesen erh&auml;lt dadurch die &uuml;berlebensnotwendige Energie f&uuml;r <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fight-or-flight">Kampf oder Flucht</a> (vgl. Ryke Geerd Hamer, <a href="http://www.gnm-info.de/literatur/vermaechtnis-einer-neuen-medizin/">Verm&auml;chtnis einer Neuen Medizin</a> , 1998, Band 1, S. 186) </p>

	<h4>Literatur</h4>

	<ul>
		<li>Walter Bradford Cannon (Appleton, 1927): <a href="http://books.google.de/books?id=lFmt6Is27IIC&#38;printsec=frontcover">Bodily Changes in Pain, Hunger, Fear and Rage</a></li>
	</ul>

	<h3>1924 &#8211; Die Biologische Leukozytenkurve</h3>

	<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_Schilling">Viktor Schilling</a> beobachtete die Ver&auml;nderungen im Blutbild w&auml;hrend des Verlauf von Erkrankungen. Demnach &auml;ndert sich das Verh&auml;ltnis von der wei&szlig;en Blutk&ouml;rperchen (Neutrophilen, Monozyten und Lymphozyten) im Verlauf des Prozesses, den Schilling in drei Phasen unterteilte:</p>

	<ol>
		<li>neutrophile Kampfphase</li>
		<li>monozyt&auml;re &Uuml;berwindungsphase</li>
		<li>lymphozyt&auml;re Heilphase und postinfekti&ouml;se Eosinophilie</li>
	</ol>

 <a href="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/07/Stressmodelle_html_1610a488.png"><img src="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/07/Stressmodelle_html_1610a488-300x192.png" alt="" title="Stressmodelle_html_1610a488" width="300" height="192" class="alignnone size-medium wp-image-629" /></a>

	<p>(Grafik aus <a href="http://www.tk-online.de/rochelexikon/ro02500/r03794.000.html">http://www.tk-online.de/rochelexikon/ro02500/r03794.000.html</a>)</p>

	<h4>Literatur</h4>

	<ul>
		<li>G. B&ouml;wing (1955): <a href="http://www.springerlink.com/content/u0735r788557j686/">&Uuml;ber Ver&auml;nderungen des wei&szlig;en Blutbildes im Rahmen einer vegetativen Gesamtumschaltung nach intraven&ouml;ser Injektion von Leukerethin</a></li>
		<li>H. W. Kahlert (1967): <a href="http://zaen.medienartig.com/pdf/1967/1967-12.pdf">&Uuml;ber das wei&szlig;e Blutbild</a></li>
		<li><a href="http://www.imedo.de/medizinlexikon/leukozytenkurve-biologische">http://www.imedo.de/medizinlexikon/leukozytenkurve-biologische</a></li>
		<li><a href="http://www.catgirly.de/Krankheiten/blutbildweiss.htm">http://www.catgirly.de/Krankheiten/blutbildweiss.htm</a></li>
	</ul>

	<h3>1926 &#8211; Die Hom&ouml;ostase</h3>

	<p>Hom&ouml;ostase (homoios = gleich, statis = Stand) beschreibt einen physiologisch stabilen Zustand.</p>

	<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Cannon">Walter Bradford Cannon</a> griff die oben erw&auml;hnte Arbeit Claude Bernards &uuml;ber das Milieu intérieur auf und schlug vor <cite>&#8222;die koordinierten physiologischen Prozesse, welche die meisten gleichbleibenden Verh&auml;ltnisse im Organismus aufrecht erhalten&#8220;</cite> , als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstregulation">Hom&ouml;ostase</a> zu bezeichnen. </p>

	<blockquote>
		<p>&#8222;Ein traumatisches Erlebnis beim Bergsteinen, das sich nach &uuml;berstandener Gefahr in eine Art heftigen Sch&uuml;ttelfrost umsetzte, lie&szlig; Cannon danach dem biologischen Sinn solcher Reaktionen suchen. Er versuchte, das Gesamtverhalten des Lebewesen zu erfassen und stie&szlig; dadurch unweigerlich auf die enge Verbindung von Organismus und Umwelt. Die Muster der Bereitstellungen betreffen das Lebewesen, das sich in einer zu ihm passenden Umwelt bewegt, wie auch die Umgebung selbst, die durch den Filter dieser Reaktions- und Erlebnisbereitschaft im Sinn einer subjektiven Umwelt strukturiert wird. Dieser gesamte Proze&szlig; erlaubte eine Deutung, die nach dem Sinn, dem Ziel und der Zweckm&auml;&szlig;igkeit fragte und damit die Tiefendimension der Naturphilosophie Thure von Uexk&uuml;lls erreichte&#8220;<br />
(aus <a href="http://books.google.de/books?id=Gh_ebdyMUpsC&#38;printsec=frontcover">Thure von Uexk&uuml;ll</a> , Rainer Otte, Vandenhoeck &#38; Ruprecht, 2001)</p>
	</blockquote>

	<h3>1934 &#8211; Die Vegetative Gesamtumschaltung</h3>

	<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Hoff">Ferdinand Hoff</a> (Universit&auml;tsklinik K&ouml;nigsberg i. Pr.) beschrieb den Zusammenhang zwischen der vegetativen Innervation, der Aussch&uuml;ttung von Hormonen und anderer physiologischer Parameter. Schematisch stellte er diese Verkn&uuml;pfungen als R&auml;derwerk dar.</p>

 <a href="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/07/Stressmodelle_html_m3dfbce44.png"><img src="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/07/Stressmodelle_html_m3dfbce44-300x421.png" alt="" title="Stressmodelle_html_m3dfbce44" width="300" height="421" class="alignnone size-medium wp-image-630" /></a>

	<p>(Grafik entommen aus dem Artikel <a href="http://www.springerlink.com/content/q3t26j851x16274k/">&Uuml;ber das Zusammenspiel der Vegetativen Regulationen</a> )</p>

	<h4>Literatur</h4>

	<ul>
		<li>Ferdinand Hoff (Klinische Wochenschrift, 1934): <a href="http://www.springerlink.com/content/q3t26j851x16274k/">&Uuml;ber das Zusammenspiel der Vegetativen Regulationen</a></li>
		<li> Harald Krebs (Elsevier &#8211; Urban &#38; Fischer, 2007): <a href="http://books.google.de/books?id=v9VCpONbKswC&#38;pg=PA11&#38;dq=hoff+gesamtumschaltung&#38;hl=de&#38;ei=V3xxTMT0HNSN4QbEs5DfCA&#38;sa=X&#38;oi=book_result&#38;ct=result&#38;resnum=1&#38;ved=0CCkQ6AEwAA#v=onepage&#38;q=hoff&#38;f=false">Praxis der Eigenbluttherapie</a></li>
	</ul>

	<h3>1936 &#8211; Die Entdeckung des Stress</h3>

	<p>Im Jahr 1925 beobachtete der Medizinstudent <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Selye">Hans Selye</a> , dass Patienten unabh&auml;ngig von ihrer jeweiligen Erkrankung gemeinsame, typische Symptome zeigen wie z. B. kalte Haut, wenig Appetit, Schlafst&ouml;rungen, Schmerzen und Gewichtsverlust, Fieber, Hautver&auml;nderungen, Entz&uuml;ndungen etc. Die Patienten f&uuml;hlten sich krank und meist k&ouml;rperlich schwach. Selye beschrieb dies als Syndrom des &#8222;Krankseins an sich&#8220;, war jedoch durch sein Studium gezwungen, sich mit anderen Dingen zu befassen und verlor die Angelegenheit wieder aus den Augen.</p>

	<p>Erst 10 Jahre sp&auml;ter, im Jahr 1935 kam er wieder darauf zur&uuml;ck, als er beim Experimentieren mit Laborratten zu seiner &Uuml;berraschung die fr&uuml;her an Patienten festgestellten Symptome beobachtet. Er war mit der Erforschung von Sexualhormonen besch&auml;ftigt und hatte dazu diese Ratten allerlei Belastungen durch chemische Substanzen und Pr&auml;parate (Gewebeextrakte, Formalin, Adrenalin, Insulin), aber auch physischen Belastungen wie W&auml;rme, K&auml;lte, k&ouml;rperliche Verletzung, R&ouml;ntgenstrahlung, L&auml;rm, Lichtreizen, Blutungen oder extremer Muskelarbeit unterzogen und immer wieder die selben, gemeinsamen Symptome registriert. </p>

	<p>Dar&uuml;ber schreibt er <cite>&#8222;Wir konnten tats&auml;chlich keinen sch&auml;dlichen Reiz finden, der unser Syndrom nicht ausl&ouml;ste.&#8220;</cite> (Einf&uuml;hrung in die Lehre vom Adaptationssyndrom, Georg-Thieme-Verlag, 1953)</p>

	<p>Selye schloss daraus, dass jeglicher Reiz sowohl eine spezifische als auch eine unspezifische Reaktion zur Folge haben kann.</p>

	<p>Auf der Suche nach einem Namen f&uuml;r diese Reaktion entschied er sich, das bisher in der Physik gebr&auml;uchliche Wort &#8222;Stress&#8220; zu &uuml;bernehmen. Zur Abgrenzung von der Physik sprach er vom &#8222;biologischen Stress&#8220;. Der jedem gel&auml;ufige Begriff &#8222;Stress&#8220; geht somit auf Hans Selye zur&uuml;ck. Selye wird deswegen h&auml;ufig auch als &#8222;Vater des Stress&#8220; bezeichnet.</p>

	<p>Selyes Definition des <em>Stress</em>: </p>

	<blockquote>
		<p>&#8222;Die Summe aller nichtspezifischen biologischen Erscheinungen (einschlie&szlig;lich Sch&auml;digungen und Abwehr). Er kann &ouml;rtlich sein (wie z. B. bei einer Entz&uuml;ndung) oder allgemein (wie beim Allgemeinen Adaptationssyndrom).&#8220; <br />
(Einf&uuml;hrung in die Lehre vom Adaptationssyndrom, Georg-Thieme-Verlag, 1953)</p>
	</blockquote>

	<p>Verursacht wird Stress durch einen <em>Stressor</em>: </p>

	<blockquote>
		<p>&#8222;Ein Stoff, der Stress erzeugen kann. Wir unterscheiden den allgemeinen Stressor – alarmierenden Reiz (ein Stoff, der imstande ist, ein <span class="caps">AAS</span> (Allgemeines Adaptationssyndrom) zu erzeugen) – vom &ouml;rtlichen Stressor (einem Reiz, der Entz&uuml;ndungen verursacht).&#8220;</p>
	</blockquote>

	<p>Selye leistete somit grundlegende Arbeit und l&ouml;ste einen Boom der Stressforschung aus. In den 50er Jahren z&auml;hlte er zu den weltweit bekanntesten Wissenschaftlern. Leider stellte er sich nie konkret die Frage, was passiere, wenn der Einfluss des Stressor nachl&auml;sst oder verschwindet, sondern widmete sich zeitlebens der Erforschung der endokrinen Vorg&auml;nge (sog. Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse) und der M&ouml;glichkeit einer hormonellen Therapie. </p>

	<h4>Literatur</h4>

	<ul>
		<li>Hans Selye (1936): <a href="http://neuro.psychiatryonline.org/cgi/content/full/10/2/230a">A Syndrome Produced by Diverse Nocuous Agents</a></li>
	</ul>

	<h3>1942 Post-shock Metabolic Response &#8211; Ebb phase und Flow phase</h3>

	<p><a href="http://www.universitystory.gla.ac.uk/biography/?id=WH3012&#38;type=P">David Paton Cuthbertson</a> beschrieb die Ver&auml;nderung des Stoffwechsels bei traumatisierten Patienten in zwei Phasen:</p>

	<ol>
		<li>Ebb pase: Sie folgt unmittelbar nach der Traumatisierung. Die Kerntemperatur, Sauerstoffverbrauch und Gewebedurchblutung sind reduziert</li>
		<li>Flow phase: Folgt auf die ebb phase, falls der Patient diese &uuml;berlebt hat. Erh&ouml;hung der Temperatur, des Sauerstoffverbrauchs und der Stickstoffausscheidung</li>
	</ol>

	<h4>Literatur</h4>

	<ul>
		<li>David P. Cuthbertson,M.ª Ángeles Valero Zanuy y M. León Sanz (Lancet, 1942): <a href="http://www.nutricionhospitalaria.com/mostrarfile.asp?ID=3247">Post-shock metabolic response</a></li>
		<li>Graham L. Hill, Richard G. Douglas, David Schroeder (1993): <a href="http://www.springerlink.com/content/m1k1jm2756h253l6/">Metabolic basis for the management of patients undergoing major surgery</a></li>
		<li>Stefan Schwab, Peter Schellinger, Christian Werner, Andreas Unterberg, Werner Hacke (Springer, 2009):  <a href="http://books.google.de/books?id=4KAMQCKClvEC&#38;lpg=PA206&#38;dq=cuthbertson%20ebb%20flow%20phase&#38;pg=PA206#v=onepage&#38;q=cuthbertson%20ebb%20flow%20phase&#38;f=false">Neurointensiv</a></li>
		<li>Hans-Konrad Biesalski (Georg-Thieme-Verlag, 2004): <a href="http://books.google.de/books?id=aZuuR57Khv4C&#38;lpg=PA303&#38;dq=cuthbertson%20ebb%20flow%20phase&#38;pg=PA303#v=onepage&#38;q=cuthbertson%20ebb%20flow%20phase&#38;f=false">Ern&auml;hrungsmedizin: nach dem Curriculum Ern&auml;hrungsmedizin der Bundes&auml;rztekammer</a></li>
		<li>Wolfgang Hartig (Georg-Thieme-Verlag, 2004): <a href="http://books.google.de/books?id=WywsZZ0lDOgC&#38;lpg=PA117&#38;dq=cuthbertson%20ebb%20flow%20phase&#38;pg=PA117#v=onepage&#38;q=cuthbertson%20ebb%20flow%20phase&#38;f=false">Ern&auml;hrungs- und Infusionstherapie: Standards f&uuml;r Klinik, Intensivstation und Ambulanz</a></li>
	</ul>

	<h3>1946 &#8211; Das Allgemeine Anpassungssyndrom</h3>

	<p>(auch Generelles Adaptationssyndrom)</p>

	<p>Nachdem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hans_Selye">Hans Selye</a> &uuml;ber die notwendige Ausr&uuml;stung und Mittel verf&uuml;gte, entschied er, sich der Erforschung des Stress zu widmen. Er kam zu dem Schluss, dass die Reaktion auf einen Stressor in der Regel nach einem dreiphasigen Schema verl&auml;uft.</p>

	<p><img src="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/07/Stressmodelle_html_2d2aac1-300x85.jpg" alt="" /></p>

	<p>(Grafik aus &#8222;Stress – Lebensregeln vom Entdecker des Stressyndroms&#8220;, Hans Selye, 1977)</p>

	<h4>Die drei Phasen des allgemeinen Anpassungssyndroms</h4>

	<blockquote>
		<p>A. Alarmreaktion: Der K&ouml;rper weist die f&uuml;r die erste Einwirkung des Stressors charakteristischen Ver&auml;nderungen auf. Gleichzeitig sinkt der Widerstand, und wenn der Stressor stark genug ist (schwere Verbrennungen, extreme K&auml;lte oder Hitze), kann der Tod eintreten.</p>
		<p>B. Stadiums des Widerstands: Wenn sich die anhaltende Einwirkung des Stressors mit einer Anpassung vereinbaren l&auml;sst, setzt der Widerstand ein. Die charakteristischen k&ouml;rperlichen Merkmale der Alarmreaktion verschwinden g&auml;nzlich, und die Widerstandsf&auml;higkeit steigt beachtlich &uuml;ber die Norm an.</p>
		<p>C. Stadium der Ersch&ouml;pfung: Wenn sich die Einwirkung des Stressors, an den sich der K&ouml;rper angepasst hat, unbegrenzt fortsetzt, kommt es schlie&szlig;lich zur v&ouml;lligen Verausgabung der Anpassungsenergie. Die Symptome der anf&auml;nglichen Alarmreaktion stellen sich wieder ein, sind aber nun nicht mehr r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen, und das Individuum stirbt.</p>
	</blockquote>

	<p>Bedeutsam ist auch, dass Selye mit seinen umfangreichen Forschungen den stressbedingten Auf- und Abbau von K&ouml;rpergeweben eindeutig belegte. </p>

	<p>Aus heutiger Sicht beschreibt Selye das, was von Hamer <acronym title="die konfliktaktive Phase">ca-Phase</acronym> benannt wurde. Nach Eintreten des Stressors reagiert der Organismus mit Sympathikotonie und versucht, der Belastung zu widerstehen. H&auml;lt dieser Zustand zu lange an, tritt die Ersch&ouml;pfung und evtl. auch der Tod durch Auszehrung (Kachexie) sein.</p>

	<h4>Literatur</h4>

	<ul>
		<li> Werner Stangl: <a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/STRESS/Stresstheorien.shtml#Selyes">http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/STRESS/Stresstheorien.shtml#Selyes</a></li>
		<li>Hans Selye (1946): <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20276007">The general adaptation syndrome and the diseases of adaptation.</a></li>
		<li>Hans Selye, Claude Fortier (1950): <a href="http://www.psychosomaticmedicine.org/cgi/reprint/12/3/149">Adaptive Reaction to Stress</a></li>
		<li>Hans Selye (1950): <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2038162/?tool=pmcentrez">Stress and the General Adaptation Syndrome</a></li>
		<li><strong>Hans Selye (Georg-Thieme-Verlag, 1953):</strong> <a href="http://books.google.de/books?id=931kGQAACAAJ"><strong>Einf&uuml;hrung in die Lehre vom Adaptionssyndrom</strong></a></li>
		<li>Hans Selye (1954): <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2085130/?tool=pmcentrez">Interactions Between Systemic and Local Stress</a></li>
		<li>Philip G. Zimbardo,Richard J. Gerrig (Pearson Education, 2008):  <a href="http://books.google.de/books?id=hrgW29olrwMC&#38;pg=PA471&#38;dq=hans+selye+adaptationssyndrom&#38;hl=de&#38;ei=JLMgTOXOGtKb_Aam87X_Dw&#38;sa=X&#38;oi=book_result&#38;ct=result&#38;resnum=6&#38;ved=0CEAQ6AEwBQ#v=onepage&#38;q&#38;f=false">Psychologie</a></li>
		<li>Hans Morschitzky (Springer, 2009): <a href="http://books.google.de/books?id=QpZ2D9h2WQEC&#38;lpg=PA239&#38;dq=anpassungssyndrom&#38;pg=PA239#v=onepage&#38;q=anpassungssyndrom&#38;f=false">Angstst&ouml;rungen: Diagnostik, Konzepte, Therapie, Selbsthilfe</a></li>
		<li><a href="http://www.stress-ratgeber.de/?q=entstehung/vorgang%20im%20k%C3%B6rper">Stress-Ratgeber: Biochemischer Vorgang im K&ouml;rper</a></li>
	</ul>

	<h3>1953 &#8211; Postaggressionssyndrom und Postaggressionsstoffwechsel</h3>

	<p>Bereits 1937 beschrieb <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Leriche">René Leriche</a> die sog. Operationskrankheit und schuf den Begriff des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Postaggressionssyndrom">Postaggressionssyndroms</a> . <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Francis_Daniels_Moore">Francis Daniels Moore</a> fasste in seinem 1959 erschienenen Buch <a href="http://books.google.de/books?id=QXHDOwAACAAJ">Metabolic care of the surgical patient</a> den damaligen Wissensstand umfassend zusammen, weshalb heute meist er in Zusammenhang mit dem Postaggressionssyndrom zitiert wird.</p>

	<p>Unter dem Begriff des <a href="http://flexikon.doccheck.com/Postaggressionssyndrom">Postaggressionsstoffwechsels</a> verstand man die beim chirurigschen Patienten zu beobachtenden Stoffwechselver&auml;nderungen. Diese gleichf&ouml;rmigen Reaktionen des Vegetativums, des Neuroendokrinums und der peripheren Hormondr&uuml;sen waren nach Verletzungen oder Operationen beobachtet worden. Sp&auml;ter zeigte sich jedoch, dass auch beispielsweise nach einem Schock, bei einer Entz&uuml;ndung, einer Sepsis, bei Tumorerkrankungen bis hin zur Kachexie, bei Erkrankungen des Verdauungsapparats oder nach schweren Verbrennungenen &auml;hnliche Ver&auml;nderungen auftreten. Beachtung findet der Postaggressionsstoffwechsel heute vor allem in der Chirurgie und bei der Ern&auml;hrung von Intensivpatienten.</p>

	<p>Das Postaggressionssyndrom l&auml;sst sich in vier Phasen einteilen:</p>

	<ol>
		<li>Akutphase (Aggressions- oder Schockphase)</li>
		<li>Adrenergisch-corticoide Phase, Verletzungsphase oder Postaggressionsphase (katabole Phase)</li>
		<li>Corticoide R&uuml;ckbildungsphase oder Wendephase</li>
		<li>Regenerationsphase (anabole Phase), die wiederum untergliedert wird in
	<ul>
		<li>Fettansatzphase</li>
		<li>Rekonvaleszenzphase</li>
	</ul></li>
	</ol>

	<h4>Literatur</h4>

	<ul>
		<li>Francis D. Moore (Springfield, Ill., Thomas, 1952): <a href="http://books.google.de/books?id=haamQgAACAAJ&#38;source=gbs_navlinks_s">The metabolic response to surgery</a></li>
		<li><strong>Francis D. Moore (Annals of Surgery, 1953):</strong> <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1802509/"><strong>Bodily Changes in Surgical Convalescence I &#8211; The Normal Sequence &#8211; Observations and Interpretation</strong></a></li>
		<li>Francis D. Moore (Saunders, 1959): <a href="http://books.google.de/books?id=QXHDOwAACAAJ">Metabolic care of the surgical patient</a></li>
		<li>J&uuml;rgen Stein (Springer, 2003): <a href="http://books.google.com/books?id=y-C7z8vVH7gC&#38;lpg=PA217&#38;ots=n0xXNav7Kh&#38;dq=leriche%20operationskrankheit&#38;hl=de&#38;pg=PA217#v=onepage&#38;q=leriche%20operationskrankheit&#38;f=false">Praxishandbuch klinische Ern&auml;hrung und Infusionstherapie</a></li>
		<li>W. Quarz (<span class="caps">LUNG</span>, Vol. 130/Nr. 5, 1965): <a href="http://www.springerlink.com/content/j22t633170116276/">Ver&auml;nderungen im Stoffwechsel und im Elektrolyt- und Wasserhaushalt bei lungenchirurgischen Eingriffen</a></li>
		<li>Wolfgang Hartig (Georg-Thieme-Verlag, 2004): <a href="http://books.google.de/books?id=WywsZZ0lDOgC&#38;lpg=PA116&#38;dq=postaggressionsstoffwechsel&#38;pg=PA116#v=onepage&#38;q&#38;f=false">Ern&auml;hrungs- und Infusionstherapie &#8211; Standards f&uuml;r Klinik, Intensivstation und Ambulanz &#8211; <span class="caps">SIRS</span> &#8211; Postaggressionsstoffwechsel</a></li>
		<li>Franz-Josef Kretz (Springer, Berlin, 2006): <a href="http://books.google.de/books?id=Aofc8DqZxkAC&#38;lpg=PA647&#38;dq=postaggressionsstoffwechsel%20moore&#38;pg=PA647#v=onepage&#38;q&#38;f=false">An&auml;sthesie und Intensivmedizin</a></li>
		<li><a href="http://www.backlog.de/feedme/scripts/post.html">http://www.backlog.de/feedme/scripts/post.html</a></li>
	</ul>

	<h3>1955 &#8211; Der vegetative Dreitakt</h3>

	<p>(Hans Siedek, Wilhelminenspital Wien)</p>

 <a href="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/07/Stressmodelle_html_6f2ffa9e.gif"><img src="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/07/Stressmodelle_html_6f2ffa9e-300x155.gif" alt="" title="Stressmodelle_html_6f2ffa9e" width="300" height="155" class="alignnone size-medium wp-image-631" /></a>

	<p>(Grafik entnommen aus &#8222;Ph&auml;nomen Stre&szlig;&#8220;, Frederic Vester, dva, 1976)</p>

	<p>Bemerkenswert ist, dass Siedek eine Erholungsphase beschreibt, in der der Organismus nach Verschwinden des Stressors regeneriert. Somit kommt diese Darstellung der sp&auml;ter von Hamer beschriebenen, aus <acronym title="die konfliktaktive Phase">ca-Phase</acronym> und <acronym title="Die Phase nach der Konfliktl&ouml;sung">pcl-Phase</acronym> bestehenden Zweiphasigkeit sehr nahe.</p>

	<h4>Literatur</h4>

	<ul>
		<li>Hans Siedek (1955): <a href="http://www.springerlink.com/content/h15q79u453537536/?p=5a4b9b8aca984238bb440c244de5f0e9&#38;pi=15">&Uuml;ber die zeitlichen Verh&auml;ltnisse der phasenf&ouml;rmigen Reizbeantwortung nach Pyrogeninjektion</a></li>
		<li>Helmut Wagner (1957): <a href="http://www.springerlink.com/content/nx1x3t1v71405875/">Stressorreaktion und neurovegetative Regulation</a></li>
		<li><span class="caps">DER</span> <span class="caps">SPIEGEL</span> (1976): <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41279303.html">Stre&szlig;: Neue Krankheit des Jahrhunderts</a></li>
		<li>Frederic Vester (dva, 1976): <a href="http://www.frederic-vester.de/deu/werke/phaenomen-stress/">Ph&auml;nomen Stre&szlig;</a></li>
	</ul>

	<h3>1981 &#8211; Das biologische Naturgesetz von der Zweiphasigkeit aller Erkrankungen</h3>

	<p>Ryke Geerd Hamer</p>

 <a href="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/07/Zweiphasigkeit-1991.png"><img src="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/07/Zweiphasigkeit-1991-300x214.png" alt="" title="Zweiphasigkeit 1991" width="300" height="214" class="alignnone size-medium wp-image-632" /></a>

	<p>(Grafik aus &#8222;Krebs – Krankheit der Seele&#8220;, Ryke Geerd Hamer, 1984)</p>

 <a href="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/07/Zweiphasigkeit-mit-EC-1987.png"><img src="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/07/Zweiphasigkeit-mit-EC-1987-300x237.png" alt="" title="Zweiphasigkeit mit EC 1987" width="300" height="237" class="alignnone size-medium wp-image-633" /></a>

	<p>(Grafik aus &#8222;Verm&auml;chtnis einer Neuen Medizin&#8220;, Ryke Geerd Hamer, 1987)</p>

 <a href="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/07/Stressmodelle_html_m6a3c1ab7.png"><img src="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/07/Stressmodelle_html_m6a3c1ab7-300x154.png" alt="" title="Stressmodelle_html_m6a3c1ab7" width="300" height="154" class="alignnone size-medium wp-image-634" /></a>

	<p>(Grafik entnommen aus &#8222;Verm&auml;chtnis einer Neuen Medizin&#8220;, Ryke Geerd Hamer, 7. Aufl., 1999)</p>

	<p>Hamer beschreibt den vegetativen Wechsel als zweiphasigen, mit einem biologischen Konfliktschock (Dirk-Hamer-Syndrom) beginnenden Vorgang. Der durch Dauer-Sympathikotonie gekennzeichneten konfliktaktiven Phase, die bei sehr langer Dauer und starker Intensit&auml;t zur Kachexie f&uuml;hren kann, folgt nach L&ouml;sung des biologischen Konflikts die vagotone Heilungphase. Bereits 1987 beschreibt Hamer die w&auml;hrend dieser Heilungsphase (Regeneration) auftretende sog. Epileptische (epileptiode) Krise, die er sp&auml;ter als eindeutig sympathikotonen Vorgang erkennt, welcher auf dem H&ouml;hepunkt der Heilungsphase (also bei maximaler Vagotonie) auftritt und somit die Heilungsphase explizit in zwei Abschnitte unterteilt.</p>

	<p>Dieses zweiphasige Schema liegt nach Hamer allen sinnvollen biologischen Sonderprogrammen (<span class="caps"><acronym title="Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm">SBS</acronym></span>) zu Grunde, weshalb er es 1981 als 2. Biologisches Naturgesetz deklarierte. Revolution&auml;r an Hamers Modell ist, dass es neben der physiologischen Ebene auch die psychische Komponente mit einbezieht und dadurch f&uuml;r jeden Abschnitt dieses Verlaufs eine exakte Beschreibung sowohl der physiologischen als auch der psychischen Symptome m&ouml;glich ist.</p>

	<h3>Was an den Universit&auml;ten gelehrt wird</h3>

	<p>z. B. in Freiburg durch Dr. Volker Schneider</p>

 <a href="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/07/Stressmodelle_html_70ce5b63.gif"><img src="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/07/Stressmodelle_html_70ce5b63-300x229.gif" alt="" title="Stressmodelle_html_70ce5b63" width="300" height="229" class="alignnone size-medium wp-image-635" /></a>

	<p>Quelle: <a href="http://www.akademie.uni-freiburg.de/gesundheitspaedagogik/storage/stress">http://www.akademie.uni-freiburg.de/gesundheitspaedagogik/storage/stress</a></p>

	<p>durch Dr. G&ouml;tz Fabry, ebenfalls Uni Freiburg</p>

 <a href="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/07/Stressmodelle_html_m1f6f9e7c.gif"><img src="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/07/Stressmodelle_html_m1f6f9e7c-300x224.gif" alt="" title="Stressmodelle_html_m1f6f9e7c" width="300" height="224" class="alignnone size-medium wp-image-636" /></a>

	<p>Quelle: <a href="http://www.medpsych.uni-freiburg.de/skripts/Stress_Skript_03.pdf">http://www.medpsych.uni-freiburg.de/skripts/Stress_Skript_03.pdf</a></p>

	<p>Beide Manuskripte beziehen sich auf Siedeks Modell der vegetativen Gesamtumschaltung. Fabry verwendet mit entsprechendem Hinweis eine Grafik aus Vesters 1976 erschienenen Buch <a href="http://frederic-vester.de/deu/werke/phaenomen-stress/">Ph&auml;nomen Stre&szlig;</a> .</p>

	<h3>Zusammenfassung</h3>

	<p>Alle oben aufgef&uuml;hrten Modelle beschreiben den durch einen Stressor ausgel&ouml;sten Wechsel des Vegetativums zwischen Sympathikotonie und Vagotonie (Parasympathikotonie) und die damit einhergehenden physiologischen Reaktionen. Gemeinsam haben diese Modelle ebenfalls, dass sie sowohl physische wie auch psychische Stressoren als Ausl&ouml;ser beschreiben, weshalb sie unter dem Begriff der biologischen Stressmodelle zusammengefasst werden k&ouml;nnen. Auf der Seite der Symptome beschr&auml;nken sie sich jedoch weitgehende auf die physischen Reaktionen. Die herausragende Ausnahme bildet darin Dr. Hamers Beschreibung der Zweiphasigkeit, die auch Reaktionen auf psychischer Ebene mit einbezieht.</p>

	<p>Prinzipiell h&auml;tte jeder der fr&uuml;heren Autoren die Chance gehabt, auf die von Hamer entdeckten Zusammenh&auml;nge zu sto&szlig;en. Jedoch kamen die Autoren aus unterschiedlichen Disziplinen, was vermutlich der Grund war, dass jeder seinem Modell einen anderen Namen verlieh und in manchen F&auml;llen der ber&uuml;hmte Blick &uuml;ber den Tellerrand verhindert blieb. Um Dr. Hamer zu zitieren:</p>

	<blockquote>
		<p>&#8222;&#8230;die ja nach dem ersten Sturm der Entr&uuml;stung dann wohl in den entsprechenden Spezialdisziplinen rasch erfolgen wird, wird &#8211; davon bin ich &uuml;berzeugt &#8211; meine Ergebnisse l&uuml;ckenlos best&auml;tigen und im Detail erg&auml;nzen. Dann wird man wieder fragen, warum man darauf nicht schon fr&uuml;her gekommen ist.&#8220;</p>
	</blockquote>

	<h3>Weiterf&uuml;hrende Literatur </h3>

	<ul>
		<li>Ryke Geerd Hamer (Amici di Dirk, 1999): <a href="http://www.gnm-info.de/literatur/vermaechtnis-einer-neuen-medizin/">Verm&auml;chtnis einer Neuen Medizin</a></li>
		<li>Wolfgang Hartig (Georg-Thieme-Verlag, 2004): <a href="http://webshop.thieme.de/webshop/product/thieme/9783131307385/detail.jsf">Ern&auml;hrungs- und Infusionstherapie: Standards f&uuml;r Klinik, Intensivstation und Ambulanz</a></li>
		<li>Frederic Vester (dva, 1976): <a href="http://frederic-vester.de/deu/werke/phaenomen-stress/">Ph&auml;nomen Stre&szlig;</a></li>
		<li>Rudolf Friedrich (Deutsche Buchgemeinschaft, 1955): <a href="http://books.google.de/books?id=EKnIHAAACAAJ&#38;source=gbs_navlinks_s">Medizin von Morgen</a></li>
	</ul>

	<h3>Tabellarische &Uuml;bersicht einiger biologischen Stressmodelle und ihrer Phasen</h3>

<TABLE  class="full" border="1" style="border-color: #aaaaaa; font-size: 85%">
	<TR valign=top>
		<TD style="width: 16.67%; background-color: #ccccff">
			<P align=left><B>Autor</B></P>
		</TD>
		<TD style="width: 16.67%; background-color: #ccccff">
			<P align=left><B>Bezeichnung</B></P>
		</TD>
		<TD style="width: 16.67%; background-color: #ccccff">
			<P align=left><B>Schockphase</B></P>
		</TD>
		<TD style="width: 16.67%; background-color: #ccccff">
			<P align=left><B>Sympathikotone Phase (katabol, ergotrop)</B></P>
		</TD>
		<TD style="width: 16.67%; background-color: #ccccff">
			<P align=left><B>Wendepunkt</B></P>
		</TD>
		<TD style="width: 16.67%; background-color: #ccccff">
			<P align=left><B>Parasympathikotone Phase (anabol, trophotrop)</B></P>
		</TD>
	</TR>
	<TR valign=top>
		<TD style="">
			<P align=left>(1915) Walter B. Cannon 
			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Notfallreaktion</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Flight or Fight Reaction (Entscheidung f&uuml;r
			Flucht oder Kampf)</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left><br />

			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left><br />

			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left><br />

			</P>
		</TD>
	</TR>
	<TR valign=top>
		<TD style="">
			<P align=left>(1924) Viktor Schilling 
			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Biologische Leukozytenkurve</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Variable Vorphase</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Neutrophile Kampfphase</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Monozyt&auml;re &Uuml;berwindungsphase</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Eosinophil-lymphozyt&auml;re &bdquo;Heilphase&ldquo;</P>
		</TD>
	</TR>
	<TR valign=top>
		<TD style="">
			<P align=left>(1934) Ferdinand Hoff 
			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Vegetative Gesamtumschaltung</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Vagotone Vorphase mit Leukopenie</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Phase 1: sympathikoton, ergotrop</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left><br />

			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Phase 2: parasympathikoton, trophotrop</P>
		</TD>
	</TR>
	<TR valign=top>
		<TD style="">
			<P align=left>(1937) Ren&eacute; Leriche</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Operationskrankheit</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left><br />

			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left><br />

			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left><br />

			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left><br />

			</P>
		</TD>
	</TR>
	<TR valign=top>
		<TD style="">
			<P align=left>(1942) David Cuthbertson</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left><br />

			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Ebb phase</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Flow phase</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Turning point</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Anabolic phase</P>
		</TD>
	</TR>
	<TR valign=top>
		<TD style="">
			<P align=left>(1946) Hans Selye 
			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Allgemeines Anpassungssyndrom (Generelles
			Adaptationssyndrom)</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Alarmreaktion (Schockreaktion)</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Stadium des Widerstandes (Gegenschock, Resistenz) |
			Stadium der Ersch&ouml;pfung</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left><br />

			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left><br />

			</P>
		</TD>
	</TR>
	<TR valign=top>
		<TD style="background-color: #e6e6e6">
			<P align=left>(1953) Francis D. Moore</P>
		</TD>
		<TD style="background-color: #e6e6e6">
			<P align=left>Postaggressionsstoffwechsel</P>
		</TD>
		<TD style="background-color: #e6e6e6">
			<P align=left><br />

			</P>
		</TD>
		<TD style="background-color: #e6e6e6">
			<P align=left>Adrenergisch-corticoide Phase, Verletzungsphase</P>
		</TD>
		<TD style="background-color: #e6e6e6">
			<P align=left>Corticoide R&uuml;ckbildungsphase, Wendephase</P>
		</TD>
		<TD style="background-color: #e6e6e6">
			<P align=left>Anabole Phase (Fettansatzphase |
			Rekonvaleszenzphase)</P>
		</TD>
	</TR>
	<TR valign=top>
		<TD style="">
			<P align=left>(1955) Franz Thedering jr. und G. B&ouml;wing 
			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left><br />

			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Initiale Schockphase</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Ergotrope Reaktionsphase</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left><br />

			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Normalisierungsphase</P>
		</TD>
	</TR>
	<TR valign=top>
		<TD style="">
			<P align=left>(1955) Hans Siedek 
			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Vegetativer Dreitakt</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Bereitstellungsphase</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Leistungsphase</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left><br />

			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Erholungsphase</P>
		</TD>
	</TR>
	<TR valign=top>
		<TD style="background-color: #ccccff">
			<P align=left><B>(1981) Ryke Geerd Hamer </B>
			</P>
		</TD>
		<TD style="background-color: #ccccff">
			<P align=left><B>Dirk-Hamer-Syndrom (<acronym title="Dirk-Hamer-Syndrom">DHS</acronym>)</B></P>
		</TD>
		<TD style="background-color: #ccccff">
			<P align=left><B>Konfliktschock</B></P>
		</TD>
		<TD style="background-color: #ccccff">
			<P align=left><B>Konfliktaktive Phase (ca-phase)</B></P>
		</TD>
		<TD style="background-color: #ccccff">
			<P align=left><B>Konfliktl&ouml;sung</B></P>
		</TD>
		<TD style="background-color: #ccccff">
			<P align=left><B>Konfliktgel&ouml;ste Phase <br />
(pcl-A | epi.
			Krise | plc-B)</B></P>
		</TD>
	</TR>
	<TR valign=top>
		<TD style="">
			<P align=left>(1982) Altemeyer et al.</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Postaggressionssyndrom</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Aggressionsphase</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Postaggressionsphase</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left><br />

			</P>
		</TD>
		<TD style="">
			<P align=left>Regenererationsphase</P>
		</TD>
	</TR>
</TABLE>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chronischer Stress kann Eierstockskrebs beschleunigen</title>
		<link>http://www.gnm-info.de/gnm-aktuell/chronischer-stress-kann-eierstockskrebs-beschleunigen/626/</link>
		<comments>http://www.gnm-info.de/gnm-aktuell/chronischer-stress-kann-eierstockskrebs-beschleunigen/626/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 17:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>as</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eierstock]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ganzes Rudel sog. Experten hat eine &#8222;sensationelle&#8220; Leistung vollbracht: Mit vereinten Kr&#228;ften haben sie herausgefunden, dass Ovarialkarzinome im Dauerstress (wir nennen das konfliktaktive Phase oder kurz ca-Phase) zu wachsen beginnen. In der ca-Phase sch&#252;tten die Nebennieren reichlich Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin aus. Das Expertenrudel konnte beobachten, wie sich Tumore bei M&#228;usen unter dem Einfluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ganzes Rudel sog. Experten hat eine &#8222;sensationelle&#8220; Leistung vollbracht: Mit vereinten Kr&auml;ften haben sie herausgefunden, dass <a href="http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:WVZApzQTwk8J:derstandard.at/1271374476757/Chronischer-Stress-kann-Tumorwachstum-beschleunigen&#38;cd=5&#38;hl=de&#38;ct=clnk&#38;gl=de&#38;client=firefox-a">Ovarialkarzinome im Dauerstress</a> (wir nennen das konfliktaktive Phase oder kurz <acronym title="die konfliktaktive Phase">ca-Phase</acronym>) zu wachsen beginnen. In der <acronym title="die konfliktaktive Phase">ca-Phase</acronym> sch&uuml;tten die Nebennieren reichlich Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin aus. Das <a href="http://www.jci.org/articles/view/40802">Expertenrudel</a> konnte beobachten, wie sich Tumore bei M&auml;usen unter dem Einfluss dieser Hormone vergr&ouml;&szlig;ern. </p>

	<blockquote>
		<p>Beobachtungen deuten darauf hin, dass solche Vorg&auml;nge auch beim Menschen eine Rolle spielen. Demnach tritt auch bei jenen Eierstockkrebs-Patientinnen, die verst&auml;rkt Stresshormone bilden, eine erh&ouml;hte Aktivit&auml;t dieses Proteins auf. Diese geht mit einer schlechteren Prognose f&uuml;r die Frauen einher.</p>
	</blockquote>

	<p>Da kann man allen nur Gl&uuml;ck w&uuml;nschen und hoffen, dass diese Kapazit&auml;ten bald Zugang zu Dr. Hamers B&uuml;chern finden, in denen diese &#8222;Sensation&#8220; schon vor vielen, vielen Jahren beschrieben worden war.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FOCUS Online &#252;ber die Ursachen der Endometriose</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>as</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNM aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenmole]]></category>
		<category><![CDATA[Eierstock]]></category>
		<category><![CDATA[Endometriose]]></category>

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		<description><![CDATA[FOCUS Online hat sich k&#252;rzlich &#252;ber das Wesen und die Ursachen der Endometriose Gedanken gemacht. Im Artikel werden verschiedene Theorien zur Entstehung diskutiert, die manche &#196;rzte sich vorstellen k&#246;nnten oder f&#252;r sehr wahrscheinlich halten. Neben einer Schw&#228;che des Immunsystems werden genetische Veranlagung, ein Zusammenhang mit dem Body Mass Index (BMI), roten Haaren (!) oder Umwelteinfl&#252;sse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="caps">FOCUS</span> Online hat sich k&uuml;rzlich &uuml;ber das Wesen und die Ursachen der Endometriose Gedanken gemacht. Im Artikel werden verschiedene Theorien zur Entstehung diskutiert, die manche &Auml;rzte <em>sich vorstellen k&ouml;nnten</em> oder f&uuml;r <em>sehr wahrscheinlich</em> halten. Neben einer <em>Schw&auml;che des Immunsystems</em> werden genetische Veranlagung, ein Zusammenhang mit dem Body Mass Index (<span class="caps">BMI</span>), roten Haaren (!) oder Umwelteinfl&uuml;sse wie Gifte diskutiert &#8211; und verworfen. Der Artikel kommt zu folgendem Schluss: <span id="more-625"></span></p>

	<blockquote>
		<p>Sehr viel wahrscheinlicher ist, dass <strong>Stress ein entscheidender Faktor bei der Entstehung von Endometriose</strong> ist, meint Daniela Hornung. Sie verweist auf den Zusammenhang von Stress und Endometriose anhand von Affen – den einzigen Tieren, die ebenfalls Versprengungen der Geb&auml;rmutterschleimhaut entwickeln k&ouml;nnen. &#8222;Eine Untersuchung hat gezeigt, dass in freier Wildbahn nur etwa drei Prozent der Affen Endometriose haben. Sperrt man sie ein und versetzt sie somit in eine Stresssituation, steigt das Risiko nach einem Jahr auf 80 Prozent.&#8220;</p>
	</blockquote>

	<p>Quelle: <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/frauenmedizin/gynaekologie/tid-15583/endometriose-ursachen-zusammenspiel-vieler-faktoren_aid_437620.html">Ursachen: Zusammenspiel vieler Faktoren &#8211; Endometriose &#8211; <span class="caps">FOCUS</span> Online</a></p>

	<p>Na, da frag ich mich, was der &#8222;Scharlatan&#8220; Dr. Hamer seit Jahren predigt. Im Fall der Susanne, den das Bayerische Fernsehen heute abend wieder auftischen wird, ging es um eine sog. Blasenmole (Chorion-Karzinom), ebenfalls eine gyn&auml;kologische Erscheinung, f&uuml;r die die Schulmedizin im Gegensatz zur <span class="caps"><acronym title="Germanische Neue Medizin">GNM</acronym></span> keine urs&auml;chliche Erkl&auml;rung hat. Die wackelige Begr&uuml;ndung von Susannes Onkologen konnte Dr. Hamer in seinem <a href="http://www.pilhar.com/Leidtragende/20091028_Hamer_FinalGutachten_Rehklau.htm">abschlie&szlig;enden Gutachten</a>  widerlegen. Aber das ist nat&uuml;rlich alles solange &#8222;Unsinn&#8220;, bis es dann als Sensation im <span class="caps">FOCUS</span> steht. Danach ist es eine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Was auch sonst?</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TV-Hinweis: Heute 26. Mai, 21.15 Uhr &#8211; Dr. Scharlatan -Todesfalle Germanische Neue Medizin</title>
		<link>http://www.gnm-info.de/gnm-aktuell/tv-hinweis-heute-26-mai-21-15-uhr-dr-scharlatan-todesfalle-germanische-neue-medizin/624/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>as</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNM aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Report München]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bayerische Fernsehen l&#228;utet heute zur n&#228;chsten Runde im medialen Hexenprozess gegen Dr. Hamer ein. Um 21.15 Uhr ist in der Sendung &#8222;Kontrovers Extra&#8220; das Thema Dr. Scharlatan &#8211; Todesfalle Germanische Neue Medizin angesetzt.

	Wer sich die Wortverdreherei der TV-Journaille antun m&#246;chte, sei somit darauf hingewiesen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bayerische Fernsehen l&auml;utet heute zur n&auml;chsten Runde im medialen Hexenprozess gegen Dr. Hamer ein. Um 21.15 Uhr ist in der Sendung &#8222;Kontrovers Extra&#8220; das Thema <a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/kontrovers/kontrovers-topthema-neue-germanische-medizin-ID1274776308158.xml">Dr. Scharlatan &#8211; Todesfalle Germanische Neue Medizin</a> angesetzt.</p>

	<p>Wer sich die Wortverdreherei der TV-Journaille antun m&ouml;chte, sei somit darauf hingewiesen. </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leonhard Seebald verstorben &#8211; Todesursache ist unklar</title>
		<link>http://www.gnm-info.de/gnm-aktuell/leohnard-seebald-verstorben-todesursache-ist-unklar/623/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 17:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>as</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNM aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Muriel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gnm-info.de/gnm-aktuell/leohnard-seebald-verstorben-todesursache-ist-unklar/623/</guid>
		<description><![CDATA[Eine sehr traurige Nachricht gibt es heute zu berichten. Leonhard Seebald ist am 11.05.10 im Alter von 37 Jahren in einem Vorarlberger Krankenhaus verstorben. Der Vater der kleinen Muriel, die zwangsweise gegen HIV behandelt wird und wie ihre drei Geschwister auf beh&#246;rdliche Anordnung bei einer Pflegefamilie untergebracht ist, war vor zwei Wochen spurlos verschwunden. 

	Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr traurige Nachricht gibt es heute zu berichten. Leonhard Seebald ist am 11.05.10 im Alter von 37 Jahren in einem Vorarlberger Krankenhaus <a href="http://www.gnm-forum.eu/board/viewtopic.php?p=35437#35437">verstorben.</a> Der Vater der kleinen Muriel, die zwangsweise gegen <span class="caps">HIV</span> behandelt wird und wie ihre drei Geschwister auf beh&ouml;rdliche Anordnung bei einer Pflegefamilie untergebracht ist, war vor zwei Wochen spurlos verschwunden. <span id="more-623"></span></p>

	<p>Das Ehepaar Seebald war erst am 27. April vom Grazer Straflandesgericht zu <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2341761/eltern-hiv-infiziertem-baby-dienstag-vor-gericht.story">Geldstrafen von insgesamt rund 1.700 Euro verurteilt</a> worden, weil es Informationen &uuml;ber seine Kinder im Internet ver&ouml;ffentlicht hatte. Der Anwalt der Familie wie auch der Staatsanwalt hatten gegen das Urteil sofort Berufung angek&uuml;ndigt.</p>

	<p>Unser tiefes Mitgef&uuml;hl gilt in dieser schweren Stunde Barbara Seebald und ihren vier Kindern Lukas, Shima, Faye und Muriel.</p>

	<p>Bereits vor einigen Wochen hatte die Familie auf ihrer Website den Hinweis auf ein <a href="http://www.seebald.at/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=20&#38;Itemid=8&#38;lang=de">Spendenkonto</a> ver&ouml;ffentlicht. Sie k&ouml;nnen sicher jede Unterst&uuml;tzung gebrauchen!</p>

	<p>Auf der Website der Familie sind zwei verschiedene Konten angeben.</p>

	<p>1. Ein Konto bei der <span class="caps">PSK</span></p>

	<p>&Ouml;sterreich:<br />
Barbara Seebald<br />
P.S.K<br />
Blz: 60000<br />
Ktnr: 72-365-728</p>

	<p>Ausland/EU:<br />
P.S.K &#8211; <span class="caps">BAWAK</span><br />
Empf&auml;ngeradresse: Schulgasse 19, A-8523 Frauental<br />
<span class="caps">BIC</span>:  <span class="caps">OPSKATWW</span><br />
<span class="caps">IBAN</span>:  AT 336000000072365728</p>

	<p>2. Ein Konto bei der Volksbank Oberndorf</p>

	<p>M&uuml;ndige Eltern f&uuml;r heranwachsende Kinder<br />
Verwendungszweck: Spende Seebald</p>

	<p>&Ouml;sterreich:<br />
Volksbank Obertrum<br />
<span class="caps">BLZ</span>:   44480<br />
Konto: 10039473</p>

	<p>Deutschland + EU:<br />
Volksbank Obertrum/Austria<br />
<span class="caps">BIC</span>:  <span class="caps">VOBOAT</span> 21 <span class="caps">XXX</span><br />
<span class="caps">IBAN</span>: AT53 44480 000100 39473</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hebammen droht Existenzverlust</title>
		<link>http://www.gnm-info.de/gnm-aktuell/hebammen-droht-existenzverlust/622/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 17:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>as</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNM aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gnm-info.de/?p=622</guid>
		<description><![CDATA[Zum heute ausgerufenen Internationalen Hebammentag hat der Deutsche Hebammenverband eine bundesweite Protestaktion gestartet und bittet gleichzeitig um Unterst&#252;tzung einer an den Deutschen Bundestag gerichteten e-Petition

	Hintergrund ist eine zum 01.07.2010 vorgesehene massive Erh&#246;hung der Haftpflichtpr&#228;mien f&#252;r Hebammen auf bis zu 4.600 Euro j&#228;hrlich. Dem gegen&#252;ber steht das zu versteuernde Einkommen einer Vollzeit t&#228;tigen Hebamme von durchschnittlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum heute ausgerufenen Internationalen Hebammentag hat der <a href="http://www.hebammenverband.de/">Deutsche Hebammenverband</a> eine bundesweite <a href="http://www.hebammen-protest.de/">Protestaktion</a> gestartet und bittet gleichzeitig um Unterst&uuml;tzung einer an den Deutschen Bundestag gerichteten <a href="http://www.hebammenverband.de/index.php?id=1341">e-Petition</a></p>

	<p>Hintergrund ist eine zum 01.07.2010 vorgesehene massive Erh&ouml;hung der Haftpflichtpr&auml;mien f&uuml;r Hebammen auf bis zu 4.600 Euro j&auml;hrlich. Dem gegen&uuml;ber steht das zu versteuernde Einkommen einer Vollzeit t&auml;tigen Hebamme von durchschnittlich 14.150,- Euro j&auml;hrlich, entsprechend einem Stundenlohn von 7,50 Euro brutto. </p>

	<p>Sollte diese Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung sich durchsetzen, w&uuml;rde das definitiv das berufliche Aus f&uuml;r einen Gro&szlig;teil der Geburtshelferinnen bedeuten.</p>

	<p>Es k&ouml;nnte zu einer &auml;hnlichen <a href="http://hebammenfuerdeutschland.de/res/Briefandiekolleginnen_12_4.pdf">Situation wie in Frankreich</a> kommen, wo nach einer drastischen Erh&ouml;hung der Versicherungspr&auml;mie auf 19.000 Euro/Jahr inzwischen viele Hebammen ohne Versicherungsschutz arbeiten, Belegkliniken schlie&szlig;en mussten und im ganzen Land nur noch 10 Beleghebammen t&auml;tig sind. </p>

	<p>Dadurch w&uuml;rde Frauen die M&ouml;glichkeit genommen, den Geburtsort ihres Kindes frei zu w&auml;hlen oder sich f&uuml;r individuelle Hebammenunterst&uuml;tzung w&auml;hrend der Geburt zu entscheiden!</p>

	<p>Ausf&uuml;hrlichen Informationen sind zu lesen unter <a href="http://www.hebammenfuerdeutschland.de/">http://www.hebammenfuerdeutschland.de/</a> </p>

	<p>Die e-Petition l&auml;uft bis 25. M&auml;rz 2010 und ist zu finden unter <br />
<a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=11400">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=11400</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radio-Tipp: Beziehung von Anfang an &#8211; Wie Erfahrungen im Mutterleib das Leben pr&#228;gen</title>
		<link>http://www.gnm-info.de/presse/radio-tipp-beziehung-von-anfang-an-wie-erfahrungen-im-mutterleib-das-leben-praegen/618/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 21:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>as</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gnm-info.de/?p=618</guid>
		<description><![CDATA[Sendetermin: Dienstag, 9. Februar 2010, 18.05 Uhr [Bayern 2]

	Ein paar Ausz&#252;ge aus der Ank&#252;ndigung der Sendung:

	
		Kinder kommen nicht als unbeschriebenes Blatt auf die Welt. Sie h&#246;ren im Mutterleib, schmecken und durchleben verschiedene Emotionen. Neueste Forschung belegt, dass sich fr&#252;he traumatische psychische Ereignisse sogar genetisch einbrennen k&#246;nnen.
	

	Traumen k&#246;nnen also eine Ver&#228;nderung des Erbguts bewirken. Kling sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sendetermin: <strong>Dienstag, 9. Februar 2010, 18.05 Uhr [Bayern 2]</strong></p>

	<p>Ein paar Ausz&uuml;ge aus der Ank&uuml;ndigung der Sendung:</p>

	<blockquote>
		<p>Kinder kommen nicht als unbeschriebenes Blatt auf die Welt. Sie h&ouml;ren im Mutterleib, schmecken und durchleben verschiedene Emotionen. Neueste Forschung belegt, dass sich fr&uuml;he traumatische psychische Ereignisse sogar genetisch einbrennen k&ouml;nnen.</p>
	</blockquote>

	<p>Traumen k&ouml;nnen also eine Ver&auml;nderung des Erbguts bewirken. Kling sehr interessant!</p>

	<blockquote>
		<p>Dass sich traumatische psychische Ereignisse auch genetisch einbrennen k&ouml;nnen, zeigten k&uuml;rzlich Forscher des M&uuml;nchner Max-Planck-Instituts f&uuml;r Psychiatrie an neugeborenen M&auml;usen, die unmittelbar nach der Geburt von ihren M&uuml;ttern getrennt wurden. Diese M&auml;usekinder waren sp&auml;ter stressanf&auml;lliger und apathischer. </p>
	</blockquote>

	<p>Dabei erinnern wir uns auch an den gerade aktuellen Fall der kleinen Muriel, die brutal von ihren Eltern getrennt wurde &#8211; nat&uuml;rlich nur zum Wohl des Kindes.</p>

	<blockquote>
		<p> &#8222;In den ersten neun Monaten gr&auml;bt sich die Grundstimmung des Lebens in das K&ouml;rperged&auml;chtnis ein, auch wenn wir uns als erwachsene Menschen nicht mehr bewusst daran erinnern k&ouml;nnen.&#8220;</p>
		<p>Ludwig Janus, Psychoanalytiker und Pionier der pr&auml;natalen Psychologie</p>
	</blockquote>

	<p>Hat uns Dr. Hamer etwas anderes erz&auml;hlt?</p>

	<p>Die vollst&auml;ndige Ank&uuml;ndigung ist zu finden auf der <a href="http://www.br-online.de/bayern2/iq-wissenschaft-und-forschung/iq-neugeborene-schindele-ID1265030605348.xml">Website von Bayern 2</a> Auch der H&ouml;rbeitrag wird nach Ausstrahlung der Sendung dort als Podcast (mp3) abrufbar sein.</p>

	<p>Vielleicht ergibt sich ja nach der Sendung hier eine Diskussion. Ich werde auf jeden Fall noch ein paar Worte zu diesem Beitrag verlieren.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spendenaufruf f&#252;r die Eltern von Muriel</title>
		<link>http://www.gnm-info.de/gnm-aktuell/spendenaufruf-fuer-die-eltern-von-muriel/617/</link>
		<comments>http://www.gnm-info.de/gnm-aktuell/spendenaufruf-fuer-die-eltern-von-muriel/617/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 17:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>as</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNM aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[AIDS]]></category>
		<category><![CDATA[HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Muriel]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf leider sehr unangenehme Weise ist Muriel zum wohl bekanntestes Kind &#214;sterreichs geworden. Beide Elternteile des M&#228;dchen gelten seit vielen Jahren als HIV-positiv, lebten jedoch bisher gemeinsam mit ihren Kindern ein v&#246;llig normales Leben, bis die Beh&#246;rden f&#252;r Muriel eine Zwangsbehandlung mit Einweisung in die Klinik anordneten. 

	Am 27. Januar wurde Muriel den Eltern entzogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf leider sehr unangenehme Weise ist Muriel zum wohl bekanntestes Kind &Ouml;sterreichs geworden. Beide Elternteile des M&auml;dchen gelten seit vielen Jahren als <span class="caps">HIV</span>-positiv, lebten jedoch bisher gemeinsam mit ihren Kindern ein v&ouml;llig normales Leben, bis die Beh&ouml;rden f&uuml;r Muriel eine Zwangsbehandlung mit Einweisung in die Klinik anordneten. </p>

	<p>Am 27. Januar wurde <a href="http://www.seebald.at/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=115%3Atagebuch20100127&#38;catid=17%3Atagebuch&#38;Itemid=24&#38;lang=de">Muriel den Eltern entzogen</a> . Der bessere Ausdruck ist, sie wurden den Eltern durch Staatsgewalt geraubt. Nach offiziellen Angaben soll das Kind dauerhaft <a href="http://www.salzburg.com/online/ticker/aktuell/HIV-Baby-Muriel-lebt-nun-bei-Pflegeeltern.html?article=eGMmOI8VeGT7j7b9fAAn4HkTc8PVk7YteE4EurM&#38;img=&#38;text=&#38;mode">bei Pflegeeltern untergebracht</a> werden. Sein momentaner Aufenhaltsort ist unbekannt. Die Eltern haben Anzeige erstattet und bitten jetzt um Spenden, um sich die notwendigen Anw&auml;lte leisten zu k&ouml;nnen. Mehr Informationen &uuml;ber Muriels Geschichte unter <a href="http://www.seebald.at/">www.seebald.at</a></p>

	<blockquote>
		<p>Spendenaufruf f&uuml;r Familie Seebald!</p>
		<p>Bitte um Unterst&uuml;tzung</p>
		<p>Wir, die Familie Seebald, m&ouml;chten an dieser Stelle unsere werten<br />
seebald.at &#8211; Besucher um Unterst&uuml;tzung bitten!</p>
		<p>Wir sind wirklich bewegt dar&uuml;ber zu erfahren, wie viele Menschen schon<br />
Bescheid wissen und wie Vielen es schon &auml;hnlich ergangen ist.</p>
		<p>Wir danken f&uuml;r die vielen E-mails, die ihr uns schon zugesendet habt und f&uuml;r<br />
die vielen n&uuml;tzlichen Informationen und Hilfestellungen! Auch m&ouml;chten wir<br />
uns bei all jenen von ganzem Herzen bedanken, die uns nicht so tolle Mails<br />
geschickt haben &#8211; Ihr erinnert uns nur daran, wie wir einst selbst von Angst<br />
und L&uuml;gen programmiert waren und noch kein eigenes Wissen und Erfahrung<br />
hatten.</p>
		<p>Im Moment ist unsere Homepage sehr von unserer momentanen Situation, die<br />
einer Trag&ouml;die gleichkommt, gepr&auml;gt. Wir waren eine volkommen intakte<br />
Familie, die von den Beh&ouml;rden aufgrund von &Auml;ngsten, L&uuml;gen und unbeweisbaren<br />
schulmedizinischen Hypothesen zerst&ouml;rt werden soll.</p>
		<p>Momentan versucht man uns &uuml;ber die Medien fertig zu machen, indem sie L&uuml;gen<br />
&uuml;ber uns verbreiten und auf den &Auml;ngsten der Menschen herumh&auml;mmern. Die<br />
Leidtragenden sind unsere Kinder &#8211; vor allem unsere Tochter Muriel, die ohne<br />
schulmedizinischen Beweis (ohne Hiv-Test) nach Aids-Richtlinien mit<br />
schwerster hochtoxischer, genver&auml;ndernder Chemo behandelt wird &#8211; und das<br />
munter weiter &#8230;</p>
		<p>Am 27.1.2010, in der Kinderklinik Graz im 6. Stock, kurz vor 10.00 Uhr,<br />
w&auml;hrend ich, die Mutter von Muriel, gerade duschte, wurde unsere kleine<br />
Tochter Muriel entf&uuml;hrt. Als ich das Badezimmer verlassen hatte und wieder<br />
zu Muriel wollte, war sie nicht mehr da.</p>
		<p>Daf&uuml;r stand da der Bezirkshauptmann von Deutschlandsberg Dr. Theobald<br />
M&uuml;ller, f&uuml;nf Kriminalbeamte umstellten das Zimmer und zwei waren am<br />
Klinikeingang postiert. Seit her wei&szlig; ich nicht wo Muriel ist und wie es ihr<br />
wirklich geht.</p>
		<p>F&uuml;r finanzielle Hilfe, um die Anwaltskosten bezahlen zu k&ouml;nnen, w&auml;ren wir<br />
Ihnen sehr dankbar!<br />
Hierf&uuml;r k&ouml;nnen Sie einen Betrag entsprechend Ihrer Wertsch&auml;tzung an<br />
folgendes Konto &uuml;berweisen:</p>
		<p>Konto in &Ouml;sterreich<br />
Barbara Seebald<br />
P.S.K</p>
		<p>Blz: 60000<br />
Ktnr: 00072365728</p>
		<p>Bic: <span class="caps">OPSKATWW</span><br />
<span class="caps">IBAN</span>: AT336000000072365728</p>
		<p>E-Mail:<br />
shimaton@gmx.at<br />
babarina@gmx.at</p>
		<p>Wir danken f&uuml;r Ihre Hilfsbereitschaft!</p>
	</blockquote>]]></content:encoded>
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		<title>Der Hero</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>as</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem die ARD gestern abend mit dem Report aus M&#252;nchen ein trauriges Beispiel f&#252;r den Zustand unserer Presse gebracht hat, das bei so manchen Zuschauern nur ein mitleidiges Kopfsch&#252;tteln bewirken konnte, weil statt Fakten nur Emotionen ausgespielt wurden, um Stimmung gegen die GNM zu machen, bringe ich hier ebenfalls etwas Emotionales, jedoch etwas, &#252;ber das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die <span class="caps">ARD</span> gestern abend mit dem Report aus M&uuml;nchen ein trauriges Beispiel f&uuml;r den Zustand unserer Presse gebracht hat, das bei so manchen Zuschauern nur ein mitleidiges Kopfsch&uuml;tteln bewirken konnte, weil statt Fakten nur Emotionen ausgespielt wurden, um Stimmung gegen die <span class="caps"><acronym title="Germanische Neue Medizin">GNM</acronym></span> zu machen, bringe ich hier ebenfalls etwas Emotionales, jedoch etwas, &uuml;ber das manche schmunzeln und manche sich vielleicht auch freuen werden.</p>

	<p>Im Ursprung ist es eine banale Sache, n&auml;mlich eine Werbeaktion, mit der in Schweden Rundfunkgeb&uuml;hrenzahler gewonnen werden sollen. Also wirklich nichts Weltbewegendes. Trotzdem nett gemacht :-)</p>

	<p>Zum Start bitte auf das Bild klicken!</p>

	<p><a href="http://en.tackfilm.se/?id=1263917545678RA35&#38;q=low"><img src="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/01/person.jpg" title="" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zu ARD-Sendung report &#252;ber die Germanische Neue Medizin.</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 08:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>as</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNM aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Report München]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bericht verlief nat&#252;rlich wie zu erwarten. Zuerst wurde die Geschichte um Olivia benutzt, um die Zuschauer auf den &#8222;Scharlatan&#8220; einzustimmen. Danach wurde von einem Arzt der Uni T&#252;bingen &#252;ber die angeblich guten Heilungsschancen erz&#228;hlt, die Susanne in der Schulmedizin gehabt h&#228;tte. Woher die Begr&#252;ndung f&#252;r diese gute Prognose stammt, bleibt r&#228;tselhaft. Jeder kann gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bericht verlief nat&uuml;rlich wie zu erwarten. Zuerst wurde die Geschichte um Olivia benutzt, um die Zuschauer auf den &#8222;Scharlatan&#8220; einzustimmen. Danach wurde von einem Arzt der Uni T&uuml;bingen &uuml;ber die angeblich guten Heilungsschancen erz&auml;hlt, die Susanne in der Schulmedizin gehabt h&auml;tte. Woher die Begr&uuml;ndung f&uuml;r diese gute Prognose stammt, bleibt r&auml;tselhaft. Jeder kann gerne selbst bei <a href="http://www.gbe-bund.de/">www.gbe-bund.de</a> &uuml;berpr&uuml;fen, dass es keine aktuellen Zahlen zum Chorionkarzinom gibt. Die j&uuml;ngsten Statistiken stammen aus 1997. &Uuml;ber die medizinischen Inhalte der von Dr. Hamer erstellten Gutachten wurde nichts berichtet. Hamers Diagnose laute angeblich &#8222;j&uuml;dische Verschw&ouml;rung&#8220; etc.</p>

	<p><object width="420" height="255"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/t2SQD33rQBs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/t2SQD33rQBs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="255"></embed></object></p>

	<p><a href="http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-germanische-neue-medizin-video-ID1263854537649.xml">Link zum Video von <span class="caps">ARD</span> report</a></p>

	<p>Weiter ging es im Bericht mit einem Interview mit Dr. Hamer, das in einem norwegischen Hotel gef&uuml;hrt wurde. Wie dort auch erz&auml;hlt, dauerte dieses rund eine Stunde. Diese wurde auf wenige, sinnentstellende S&auml;tze zusammengeschnitten, so dass beim Zuschauer der Eindruck eines verwirrten, alten Mannes entstehen musste.</p>

	<p>Dr. Hamer hat umgehend reagiert. Wie im TV-Bericht gesagt, hatte er die Bedingung gestellt, das Interview selbst mit eine Videokamera aufzeichnen zu d&uuml;rfen. Dieses Video ist hier zu sehen:</p>

	<p><a href="http://dr-rykegeerdhamer.com/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=351&#38;Itemid=63"><img src="http://www.gnm-info.de/wp-content/uploads/2010/01/20090118_Hamer_ARD_Interview.jpg" title="" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
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